Ilka Piechowiak
Echt bewegend, echt anders...Ilka Piechowiak
Ilka Piechowiak
Klare Worte in ihren Vorträgen, die zum Nachdenken anregen...
Ilka Piechowiak
Die Botschaften von Ilka Piechowiak gehen ins Herz...
Ilka Piechowiak beim Luzern Workshop
Motivierende Impulse der Ex-Handballnationalspielerin...
Ilka Piechowiak
Die Vorträge von Ilka Piechowiak sind mitreißend...
Ilka Piechowiak auf der Rednernacht in Hamburg
Ilka Piechowiak begeistert ihr Publikum...

Ilka Piechowiak – Expertin für Führung, Selbstbestimmung
und persönlichen Erfolg

Ilka Piechowiak ist Rednerin, Führungskräfte-Trainerin und Coach. Sie zeigt, was es bedeutet, sein Leben in die Hand zu nehmen und die Richtung – beruflich wie privat – selbstverantwortlich zu bestimmen.

Als ehemalige Managerin und Ex-Handball-Nationalspielerin weiß Keynote-Speaker Ilka Piechowiak, wie man trotz Ergebnis- und Leistungsdruck selbstbestimmt lebt.

Anhand ihrer eigenen Geschichte zeigt sie eindrucksvoll, wie man seinen Weg geht, ohne sich dabei zu verbiegen. Wie man Dinge macht, die Kopf und Herz bewegen.

Mitschnitt TV-Talkshow: Auf die Haltung kommt es an – Führen von Mitarbeitern

Anfang Februar 2020 fand die Aufzeichnung der TV-Talkshow ERFOLGE BEVORZUGT mit Moderatorin Martina Hautau bei Hamburg 1 statt. Die Talkshow wurde erstmalig am 05.04.2020 ausgestrahlt und wird regelmäßig im Programm von Hamburg 1 wiederholt.

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https://youtu.be/QhYDUbULfdc

Keynote-Speaker Ilka Piechowiak weckt das »Lust-aufs-Leben-Zentrum« ihrer Zuhörer

Was zählt im beruflichen und privaten Leben wirklich? Was will ich tun? Und was will ich lassen?

Ilka Piechowiak ist ein heartworker für Menschen, die endlich ihr volles Potential nutzen, mehr Selbstbestimmung und persönlichen Erfolg in ihr (Arbeits-)Leben bringen wollen.

Mehr über die Vorträge (Präsenz- und Online-Formate) von Ilka Piechowiak lesen Sie hier.

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http://www.youtube.com/watch?v=gYQ_wsn87j8

Radio-Interview bei HR1 – Jetzt bin ich mal dran! Wie ein selbstbestimmtes Leben gelingt

Auf sich selbst zu achten, nur das zu tun, was Sie möchten und das zu lassen, was Sie nicht möchten: ein Traumleben oder tatsächlich möglich? Was es bedeutet, sich selbst in den Fokus zu rücken und zufrieden zu sein, beschreibt Ilka Piechowiak in diesem Radio-Interview bei HR 1. Jetzt bin ich mal dran! Das gilt für das ganze Jahr, für das ganze Leben. Selbstbestimmt (l)eben.

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https://youtu.be/ImkuNBY7hhc
Liebe Frau Piechowiak, Ihr online-Vortrag »Jetzt bin ich mal dran!…
Ines Bartz Inhaberin | Bildschön
Referenzen ...
“Beim WomenPowerDay des LandesSportBundes Niedersachsen hat Ilka Piechowiak über 100…
Dr. Angela Daalmann Leiterin Team Grundsatzfragen | LandesSportBund Niedersachsen
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“Frauen. Stärken. Prognos. – Weiblich führt! Unter diesem Titel hat…
Dr. Dagmar Weßler-Poßberg Seniorprojektleiterin | Prognos AG
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”Ihr Vortrag »Time Out! Was Sie vom Leistungssport für die…
Michael Dildey und Carsten Meinders Geschäftsführer | HERMES Einrichtungs Service GmbH & Co. KG
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“Frau Piechowiak hat es geschafft, mit ihrem authentischen, unterhaltsamen und…
Thomas Hausch ehem. Managing Director | Nissan Center Europe GmbH
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Gut gelaunt trotz Lockdown

Genieße das Leben. Gut gelaunt trotz Lockdown

„Ich kann diese sch… Online-Meetings nicht mehr sehen!“
„Ich sitze nun seit Monaten im Homeoffice, das nervt echt völlig!“
„Ich kann mein Leben wegen des Lockdowns überhaupt nicht mehr genießen.“

Das sind nur einige wenige Aussagen, die ich in den letzten Monaten im privaten oder geschäftlichen Umfeld gehört habe. Meist von Menschen, die beruflich als Führungskräfte mit Personalverantwortung tätig sind. Sollten sie nicht in der Krise qua ihrer Funktion Vorbild sein und ihren Mitarbeitenden Sicherheit und Orientierung geben?

Solche Sätze gibt es aber auch von Menschen, die keine Personalverantwortung haben: Dauernörgler und destruktiv-denkende, bei denen das Wasserglas immer halb leer ist. „In der Krise zeigt sich der Charakter“. Dieser Satz gewinnt für mich immer mehr an Bedeutung.

Seit über einem Jahr leben wir nun mit der Pandemie. Es gibt viel darüber zu lesen, zu hören und zu sagen. Diese Krise hat schon viele Todesopfer gefordert. Manche kämpfen in genau diesem Moment auf den Intensivstationen um ihr Leben, viele Menschen leiden und werden vielleicht ihr Leben lang mit den Folgeerscheinungen ihrer Corona-Erkrankungen leben müssen.

Andere haben durch Corona ihre Liebsten oder ihren Job verloren, weitere bangen um ihre Existenz. Manche mussten ihre Selbständigkeit aufgeben und leben nun von Sozialhilfe und müssen sich beruflich umorientieren. Der Platz reicht hier nicht aus, um all den Leidtragenden dieser Krise mein tiefes Mitgefühl auszusprechen.

An alle Dauer-gefrusteteten und Dauer-Nörgler

In diesem Artikel geht es mir um die Menschen, die einen Job haben, Geld verdienen und ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Die leben können! Die ihre Wohnung oder Haus monatlich bezahlen können. Es geht mir um die Menschen, die verschont geblieben sind von dem Virus. Ob durch gute Selbstschutzmaßnahmen oder durch Zufall, die jedenfalls gesund sind. Die durch das Virus keinen Menschen verloren haben.

Um diese dauer-gefrusteten und ständig nörgelnden Menschen geht es mir. Eigentlich müsste es ihnen doch gut gehen – trotz Pandemie und Lockdown. Auch wenn sie ihr Leben gerade mal ein wenig mehr einschränken müssen. Auch wenn es eben nicht so läuft, wie sie es gewohnt sind und wie sie es gern hättten.

Stattdessen jammern und meckern sie ständig und treiben durch ihre destruktive Grundhaltung und fehlende Selbststeuerungsfähigkeit ihr Umfeld mit ihren negativen Bemerkungen in den Wahnsinn.

Als Führungskräftetrainerin und Coach möchte ich diesen Menschen mein Mitgefühl aussprechen, weil sie sich ihr Leben selbst extrem schwer machen. Weil sie sich in ihrem destruktiven Gedankenkarussell im Kreis drehen. Weil es ihnen aus eigener Kraft nicht gelingt, trotz veränderter Rahmenbedingungen das Beste aus ihrer Situation zu machen und ihr Leben dennoch – mit anderen Vorzeichen – zu genießen.

Ich frage mich oft, ob diese Menschen vielleicht anders denken und sich anders verhalten würden, wenn sie plötzlich mit einer Corona-Erkrankung auf der Intensivstation lägen. Nicht dass ich ihnen das wünschen würde, ganz sicher nicht. Doch letztlich kann es ja jeden von uns treffen.

Die Einstellung ändert sich, wenn der Leidensdruck zu hoch ist

Als Coach mache ich immer wieder die Erfahrung, dass Menschen erst dann etwas an ihrer Einstellung oder ihrem Verhalten verändern, wenn der Leidensdruck hoch genug ist. Vielleicht geht es den Dauernörglern und sich ständig aufregenden und meckernden Menschen einfach noch zu gut? Jammern auf hohem Niveau würden die einen sagen. Luxusproblem die anderen.

Diese Menschen schaffen es tatsächlich, immer etwas zu finden und daran rumzumeckern, auch wenn es noch so positiv ist. Es gibt bei diesen Menschen keine positiven Gedanken, weder die Zukunft betreffend noch zurückblickend, weil ihre innere Grundhaltung einfach nicht günstig ist.

Dies führt bei vielen Nörglern dazu, dass sie in dieser für uns alle eh schon schwierigen Lage des Lockdowns schlecht gelaunt, antriebslos, genervt, gereizt und vor allem unzufrieden sind. Und leider strahlen diese Menschen das dann auch aus. Denn Ausstrahlung kommt bekanntlich von innen, sonst hieße es nicht AUS-Strahlung.

Das Schlimmste – Meckernde finden immer Andere, die auch meckern

Den ultimativen Nögler-Kick erleben diese Menschen, wenn sie mit jemandem zusammenleben, die oder der ins gleiche Horn bläst. Dann wird sich gemeinschaftlich so richtig schön negativ hochgeschaukelt. Bei Talkshows wird gemotzt und gemeckert als gäbe es dafür einen Preis. Und jedes weitere Online-Meeting im Homeoffice ist noch katastrophaler als das vorherige. Gemeinsam zu meckern macht stark und verbindet!

Anders sieht es aus, wenn die Partner unterschiedlich ticken. Wenn ein Partner positiv gestimmt durch die Krise geht, weil er oder sie das Beste aus der Situation machen möchte, der andere Partner aber nur meckert, motzt und schlechte Stimmung verbreitet. Da fragt man sich als positiv auf die Dinge blickender Partner, ob nicht doch das Single-Leben, Präsenzpflicht im Office oder eine Geschäftsreise die besseren Alternativen wären.

Selbststeuerungsfähigkeit – wichtiges Soft-Skill für Führungskräfte

Als wirklich bedrohlich empfinde ich jedoch die nörgelnde-destruktive Grundhaltung bei Managern mit Personalverantwortung. Denn da schwappt es natürlich auf die Mitarbeitenden über, wenn die Führungskraft sich so gehen lässt. Und dabei ist der Satz „Naja, ich bin als Führungskraft ja auch nur ein Mensch“ mitnichten eine angemessene Entschuldigung.

In meiner Rolle als Führungskräftetrainerin wünsche ich mir Führungskräfte, die ihre Selbststeuerungsfähigkeit weiter entwickeln und sich Mühe geben, sich in ihrer beruflichen Rolle angemessen zu verhalten, um ihren Mitarbeitenden ein bestärkendes Vorbild zu sein. Denn genau das bedeutet Führung.

Auch wenn es uns im Innern mal nicht perfekt geht, sollte man als Führungskraft nach außen trotzdem stark sein. Das macht gute Führungskräfte aus – gerade in Krisenzeiten.

Drei Tipps für Dauernörgler – für eine positive Grundhaltung

Tipp 1: Nehmen Sie den Perspektivwechsel vor

Der sogenannte Perspektivwechsel bedeutet, sich in die Lage der Menschen zu versetzen, die wirklich Not leiden. Das sind entweder die Patient*innen auf den Intensivstationen oder die Pfleger*innen. Dazu kann sich der Nörgler auch gerne Berichte von Intensivpfleger*innen zu Gemüte führen oder einfach einmal mit den Menschen sprechen, was sie täglich auf den Intensivstationen erleben.

Perspektivwechsel heißt auch, sich seine eigene aktuelle Situation einmal als Worst Case vorzustellen. Dabei können folgende Fragen helfen:

  • Was wäre aktuell das Schlimmste für dich? Und was noch? Und was noch?
  • Was wäre deine größte Angst, wenn du plötzlich deinen Job aufgrund von Corona verlieren würdest oder nur noch dreißig Prozent deines Gehaltes beziehen würdest? Wie würde es dir dann gehen?

Dauernörglern und destruktiv denkenden Menschen fällt es häufig schwer, sich in andere Situationen oder Menschen hineinzuversetzen. Insofern hilft es ihnen, diesen Perspektivwechsel einmal wirklich bewusst herbeizuführen. Noch einfacher ist es, sich und seine eigene Situation mit dem Leben anderer zu vergleichen. Auch das hilft, den Blick etwas breiter werden zu lassen und ihn nicht nur auf sich selbst zu beschränken.

Tipp 2: Zeigen Sie Demut und Dankbarkeit

Ich habe Demut in meiner Zeit als Leistungssportlerin kennengelernt, als ich auf dem Höhepunkt meiner Sportlerkarriere war und aufgrund von diversen Verletzungen nicht spielen konnte. Einen Kreuzbandriss und einen Achillessehnenriss musste ich jeweils 1 Jahr in der Reha auskurieren.

Frau mit Demut und Dankbarkeit

Demut heißt also für mich, Umstände zu akzeptieren, sich in Bescheidenheit zu üben und nicht davon auszugehen, dass alles im Leben selbstverständlich ist.

Dabei hilft es, sich die für uns „üblichen und normalen“ Dinge bewusst zu machen. Dies führt dazu, zu erkennen, dass wir darüber sehr glücklich sein können.

Wenn es Menschen zu gutgeht, verlieren sie oftmals ihre Demut. Betrachten wir die Freiheiten, in denen sich Dauernörgler aktuell beschnitten fühlen, doch mal realistisch. Was fehlt uns denn wirklich? Das Freunde treffen, das Ausgehen, das Kulturelle und das Reisen vielleicht. Aber wir dürfen doch in den Wald, in die Natur, können es uns zu Hause schön machen. Und wir dürfen leben.

Und dafür sollten wir auch dankbar sein. Nicht zuletzt sollten wir auch sehr dankbar sein, wenn wir bislang von dem Virus verschont geblieben sind.

Wenn wir uns die Dinge vor Augen führen, die im Lockdown trotz aller Beschränkungen und Vorsichtsmaßnahmen möglich sind, die wir immer noch tun dürfen, dann schärft dies auch den Blick für das Gute im Schlechten. Es gibt in jeder schlechten Situation auch etwas Gutes.

Tipp 3: Finden Sie neue Wege und Alternativen

Es gibt so viele Möglichkeiten, wie wir unser Leben neu gestalten können: klar ist Homeoffice eine andere Art von Arbeit, aber wir sind so selbstbestimmt wie nie zuvor. Der Kontakt zu Freunden kann auf gemeinsame Spaziergänge oder virtuelle Treffen verlegt werden. Wir müssen uns nur Mühe geben, neue Wege und Alternativen zu finden. Wir müssen es wollen.

Glücklich und zufrieden zu sein ist eine Entscheidung! Es ist kein Zufall, der uns einfach so widerfährt. Wer seine Grundhaltung in Richtung mehr Zufriedenheit und positivere Betrachtungsweisen steuern möchte, muss dazu bereit sein und selbst aktiv werden, sonst wird das nichts.

Ich hoffe, den Nörglern und häufig unnötig destruktiv denkenden Menschen mit diesem Artikel ein paar Impulse gegeben zu haben. Denjenigen, die weitgehend positiv gestimmt durchs Leben gehen, wünsche ich genügend Kraft und Mut, den Nörglern und Miesepetern Paroli zu bieten.

Denken wir immer daran: Wir haben nur ein Leben und sind selbst der Regisseur.
Bleiben Sie gesund, munter und vor allem: Seien Sie nicht down im Lockdown!

Life is good – trotz Corona.

Ihr heartworker | Ilka Piechowiak

Vorträge

Keynote-Speaker Ilka Piechowiak ist Expertin für die Themen Führung, Selbstbestimmung und persönlichen Erfolg.

Warum das so ist? Ilka Piechowiak war 20 Jahre Leistungssportlerin und spielte in der Handball-National-mannschaft. Zudem arbeitete sie 20 Jahre lang im internationalen Management im Marketing und Vertrieb, davon 15 Jahre als Führungskraft.

Ilka Piechowiak überzeugt als Redner in ihren Vorträgen durch bewegende Praxisbeispiele und ihre lebendig-frische, authentische Art.

Anfrage & Kontakt

Training

Die inhouse-Trainings von Ilka Piechowiak zum Thema Führung, Persönlichkeit und Erfolg sind wie das Salz in der Suppe.
Der umfangreiche Erfahrungsschatz von Ilka Piechowiak als ehemalige Managerin und Ex-Handball-Nationalspielerin macht jedes Training zu einem bewegenden und eindrucksvollen Erlebnis mit großem Mehrwert für jeden Teilnehmer.
Professionell, aber nie routiniert, dafür extrem motivierend und abwechslungsreich. Das ist die Devise der Expertin Ilka Piechowiak.

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Fon: +49 176 704 604 48 Anfrage & Kontakt